Das Conalco Magazin
Hier gibt's Hintergrundwissen rund um Spirituosen – von Absinth bis Weinbrand. Wir berichten über Herstellung, Handwerk und Herkunft. Ob traditionsreich oder trendig, mild oder hochprozentig – wir nehmen alles unter die Lupe und haben natürlich auch schon einiges für Euch probiert!
Jetzt entdecken, mitlesen, mitgenießen. Viel Spaß beim Schmökern!
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Weißer Rum – 5 alternative Marken, die man kennen sollte
Wenn es kein Marken-Rum von Havana Club oder Bacardi sein muss, lohnt sich ein Blick in die zweite oder dritte Reihe. Dort finden Sie weißen Rum, welcher durchaus einen eigenständigen Charakter entwickelt hat und geschmacklich neu und positive Akzente setzt. Weißer Rum ist gleichwohl eine Basis-Zutat für zahlreiche Cocktails und Longdrinks. Gerade in der Gastronomie kommt es hier weniger auf den Marken-Namen als auf das gute Preis-Leistungs-Verhältnis an. Und dass man beim günstigen Preis für weißen Rum nicht unbedingt Abstriche an der Qualität machen muss, beweisen wir Ihnen anhand der hier vorgestellten fünf Rum-Marken.
KI-BildCalvados – mehr als 400 Jahre Geschichte
Der Calvados gehört zu den bekanntesten Apfelbranntweinen der Welt und trotzdem ist über seine mehr als 400 jährige Geschichte, seine Namensgebung und seine Entwicklung vom Bauernschnaps zur Edelspirituose kaum etwas bekannt. In diesem Beitrag wollen wir die Geschichte des Calvados vom frühen 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachvollziehen und laden Sie ein, uns auf dieser Reise durch die Zeit zu begleiten.

Destillation von Calvados
Das Grundprinzip der Destillation von Calvados entspricht jeder anderen Destillation zu einem alkoholischen Getränk, denn es handelt sich um einen physikalischen Vorgang, bei dem Wasser von Alkohol getrennt wird. Doch Calvados wäre kein besonderes Getränk, wenn es nicht doch viele kleine Unterschiede gäbe, die letztlich zu dem außergewöhnlichen Geschmack des Getränks führen. Diesen Besonderheiten bei der Destillation von Calvados wollen wir uns hier widmen.
KI-BildCocktails mit Cachaça
Cachaça und Cocktail – viele müssen bei diesen Stichworten reflexartig an die Caipirinha denken. Dass es auch ganz anders geht, zeigen wir Euch hier. Zwar bleiben dem Cachaça mit Eis und Limetten zwei Begleiter aus dem Caipi in fast allen Cocktails treu, aber durch Variation mit Fruchtsäften oder gar mit einem Pale Ale kann man sich ganz neu Geschmackswelten eröffnen. Ob das allerdings auch Euch schmeckt, müsst ihr selbst entscheiden.

Die Anbauregionen: Calvados, Pays d’Auge und Domfrontais
Calvados gehört nicht gerade zu den Getränken, die man täglich auf dem Tisch stehen hat. Nur die wenigsten dürften wissen, wofür „Pays d’Auge“ oder „Domfrontais“ auf einer Calvados-Flasche steht. Und nur Kennern sind in die feinen Unterschiede zwischen den drei Appellation d’Origine Contrôlée (AOC) Regionen bekannt. In diesem Beitrag stellen wir die drei Regionen vor und erklären deren Besonderheiten.
KI-BildCachaça – der Gesetzgeber zieht die Zügel an
Cachaça war mal alles aus Zuckerrohr. Diese Zeiten sind zwar längst vorbei, das negative Image heftet dem Zuckerrohrbrand aber immer noch an. Seitdem allerdings auch in Brasilien der Alkoholkonsum zurückgeht und immer mehr Import-Spirituosen den Cachaça-Konsum verdrängen, sind die heimischen Produzenten alarmiert. Die Brasilianische Akademie für Cachaça und das Instituto Brasileiro da Cachaça haben den Gesetzgeber dazu gedrängt, die Zügel anzuziehen und damit die Qualität zu verbessern.

Der Cachaça und die Caipirinha – Eine brasilianische Hassliebe
Cachaça und Caipirinha sind zwei echte Brasilianer. Die verschiedenen Qualitäten von Cachaça zu erkennen ist noch schwieriger als dessen Rechtschreibung. Zwar wissen fast alle Genießer von Cocktails einen guten Caipirinha zu schätzen, aber wie man einen guten Cachaça erkennt, ist nur Wenigen bekannt. Wir schlagen eine Schneise in den Dschungel und tragen viel Wissenswertes über die Geschichte des Zuckerrohr-Destillates, von Anbau und Ernte über die Produktion bis zur Reife zusammen.

Cachaça Artesanal und Cachaça Industrial – wo liegen die Unterschiede?
Was ist das besondere an einem Cachaça Artesanal und warum ist er um einiges teurer als ein normaler Cachaça? Wir erklären die Unterschiede zwischen dem industriell produzierten brasilianischen Zuckerrohrbrand und dem handwerklich gefertigten Original vom Anbau des Zuckerrohrs bis zur Abfüllung der Flaschen.
KI-BildCachaça – Wirtschaftsdaten und Geschichte
Cachaça gilt selbst in seiner Heimat überwiegend als Schnaps der armen Leute. Gängige alternative Bezeichnungen in Brasilien sind Cana, Caninha oder Pinga. Letzteres ist abwertend gemeint und bedeutet so viel wie „Fusel“. Nicht gerade ein Ruhmesblatt für den Cachaça, dessen Name der alten iberischen Sprache entstammt. „Cachaza“ wurde der Bodensatz des Weines genannt. „Cachaça“ wird aber auch die Oberschale von Wildschweinen genannt. Deren Fleisch war so zäh, dass es vor der Zubereitung in Rum eingelegt wurde. Auch der erste Schaum, der bei der Erhitzung von Zuckerrohrsaft aufsteigt, wird Cachaça genannt.

Cachaça und das Holzfass
Grapia, Ipê und Umburana – es geht um Cachaça. Wer das wusste darf dreimal auf Holz klopfen und weitersurfen. Allen anderen mit Interesse an einem guten brasilianischen Zuckerrohrbrand empfehlen wir die Lektüre über das Holzfass, in dem gute Cachaça-Qualitäten gelagert werden können. Und da die Brasilianer in ihrem Urwald einen unbezahlbaren Reichtum an Holzarten haben, kommen für den Cachaça neben der altbekannten Eiche auch mal ganz andere Hölzer in Frage.
KI-BildRum und Cachaça – die Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Rum kennt jeder – Cachaça dagegen ist für viele noch ein Geheimtipp. Dabei steckt hinter dem brasilianischen Zuckerrohrbrand viel mehr als nur die Grundlage für Caipirinhas. In diesem Artikel erklären wir, worin sich Cachaça und Rum unterscheiden, warum Cachaça in der EU nicht als Rum gilt, welche Rolle Tradition, Lagerung und Zusatzstoffe spielen und wie unterschiedlich beide Spirituosen weltweit wahrgenommen werden. Ein informativer Überblick für alle, die gern über den Flaschenrand hinausblicken – ob als Barkeeper, Sammler oder einfach Liebhaber guter Tropfen.
KI-BildMezcal-Cocktails und Drinks
Von der Herstellung bis zum Genuss von Mezcal ist es ein weiter, langer Weg durch die mexikanische Wüste. Denn dort gedeihen die sehr anspruchslosen Agaven, die überraschenderweise mit dem Spargel verwandt sind. Anders als der Spargel, ist der Mezcal aber doch sehr unbekannt und nur wenige wissen, wie man ihn servieren und trinken kann. Damit Sie nicht in der Wüste der Unwissenheit verdursten, haben wir Ihnen eine Sammlung von Vorschlägen und Ideen zusammengestellt.

Die Produktion von Mezcal in sieben Schritten
In sieben Schritten wird aus den schönen Agaven der rauchige Mezcal. Aber niemals gleicht eine Charge der anderen. Ein Umstand, der es dem Agavenbrand in Deutschland nicht gerade leicht macht. Denn gerade dort, wo neue Produkte leicht an den Kunden gebracht werden kann, in Bars und Restaurants, ist eine gleichmäßige Qualität und schnelle Verfügbarkeit sehr wichtig. Im Umgang mit Mezcal braucht es daher nicht nur Fachwissen, sondern auch mehr Geduld und Einfühlungsvermögen.
KI-BildWas ist Mezcal? Herkunft, Herstellung und Mythen rund um den Agavenbrand
Beim Mezcal müssen viele Genießer passen. Wer Mezcal ausschließlich mit einem Wurm assoziiert oder bislang nur Mezcal aus industrieller Massenproduktion getrunken hat, der darf sich auf eine angenehme Überraschung freuen. Und alle, die bereits ein wenig mit dem Bruder des Tequila vertraut sind, können hier noch viele wissenswerte Dinge erfahren.

Tequila und Mezcal – Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Wer Mezcal bisher nur als rauchigen Verwandten des Tequilas kannte, sollte genauer hinschauen. Denn hinter der mexikanischen Agaven-Spirituose steckt weit mehr: traditionelle Handwerkskunst, regionale Vielfalt und ein unverwechselbares Aromenspiel. Im Vergleich zu Tequila wird Mezcal meist in kleinen Familienbetrieben hergestellt – mit alten Methoden und großer Hingabe. Unterschiede gibt es nicht nur im Geschmack, sondern auch bei Herkunft, Rohstoffen und Produktionsweise. Wer Mezcal besser verstehen will, erfährt hier die wichtigsten Fakten auf einen Blick.